Home
News
Portrait
Kalender
Fotos
Material
Fan Club/Shop
Links
Gästebuch
   

Der Countdown läuft und läuft und läuft und läuft

 

Seit dem zweiten WK im Januar hat sich einiges getan bei mir. Während des WK’S fand ich eine neue Stelle als Bike Mech! Und zwar bei Hafner’s Rad in Wallisellen. Es ist ein super schöner Laden und macht mächtig Spaß dort zu arbeiten! Also kommt doch mal vorbei!

Aber natürlich trainierte ich die drei Wochen seit dem WK mit voller Motivation weiter. Das Wetter machte mir ab und zu einen kleinen Strich durch die Rechnung. Schnee und tiefe minus Grad machten das Training nicht gerade zu einen Leckerbissen. Den Wechsel vom „Profi-Leben“ im WK in Magglingen“ zurück in den Arbeits-Trainings Alltag habe ich sehr gut überstanden (was kein Wunder ist bei solch einer coolen Stelle). Etwas müde bin ich natürlich schon, durch das Arbeiten und doch relativ vielen Training bei solchen Temperaturen. Die Bike Saison 2010 kommt mit riesengroßen Schritten auf mich zu. Bereits Anfangs März startet meine letzte Saison als U23. Ich freue mich riesig auf diese Saison. Dieses Jahr, wie die meisten wissen werde ich weiterhin für das M.I.G Team (letztes Jahr SKS M.I.G Team) an den Start gehen. Ich werde wieder an den Weltcup, Bundesliga und Racer Cup’s Rennen am Start sein (siehe Kalender).

Nun aber genug, ihr hört von mir so bald es was neues gibt!

 

See you and ride on Pascal


Vorbereitungen für die Saison 2010 laufen auf Hochtouren

Bereits ist das Jahr 2009 seit 17 Tagen Geschichte und ich befinde mich auch schon wieder seit November 09 im Aufbau für meine letzte U23 Saison. Die meiste Zeit seit Mitte November trainierte ich im Rahmen eines WK's zusammen mit meinen Kollegen Fabian Giger, Severin Disch, Nino Schurter und Lukas Kaufmann in Magglingen. Magglingen ist ein idealer Ort um im Kraftbereich zu trainieren, was im ersten WK (2009) auch der Schwerpunkt war. Im zweiten WK (Jan. 2010) ist der Schwerpunkt eher Richtung Ausdauer ausgelegt. Es macht natürlich grossen Spass zusammen mit meinen motivierten Kollegen in Magglingen zu tranieren.

bis bald ride on Pascal 




__________________________________

Wie schnell die Zeit vergeht...

Seit Savognin habe ich mich nicht mehr gemeldet...
Viel ist passiert in dieser Zeit. Nino Schurter holt Bronze an den Olympischen Spielen in Peking, die Schweizer Fussball- Nati verliert zu Hause gegen Luxemburg, die grosse Finanzkrise, der grosse Schnee im Oktober oder Obama wird als erster dunkelhäutiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (finde ich suuuper). Aber das interessiert die wenigsten die auf meine Homepage kommen...
Nach Savognin fand die Schweizermeisterschaft statt. An der ich leider, an 4 Stelle fahrend, gestürzt bin und das Rennen aufgeben musste. Danach war noch der Swisspowercup in Bern, auf den ich mich riesig freute. Der Start in Bern war dann auch suuper. Ich lag in den ersten 15, konnte mich dann auch um diese Position fest "knabbern". Nach drei Runden riss mir dann die Kette wegen dem vielen Schlamm und so musste ich auch noch das letzte Rennen aufgeben. Leider nicht so ein toller Saisonabschluss. Nach diesem Rennen legte ich eine Trainings und Rennpause ein.

In dieser Zeit habe ich auch ein neues Team gefunden. Für das SKS Made in Germany Team, werde ich nächste Saison in die Pedale treten.
Mit diesem Team ging ich bereits nach Frejus (das liegt an der Cote d´Azur) um dort das Team kennen zu lernen und bereits Teile zu testen. Diese Woche war echt suuuper cool :D
Danach stand dann schon das erste Cross Rennen der Saison für mich auf dem Programm. In Steinmaur eröffnete ich meine Cross Saison 08/09. Der Start verlief miserabel und ich konnte kaum Plätze gut machen. Lag so um Rang 30 herum. Runde um Runde konnte ich dann Plätze gut machen und bis auf Platz 14 nach vorne fahren. Mit diesem Resultat bin ich ganz zufrieden.

Leider muss ich beim Heimrennen in Hittnau auf einen Start verzichten. Mein nächstes Rennen wird in Meilen am 23. Nov. sein

See you ride on Pascal


PS: Neue Foto´s sind am Start ;)

take care Pascal



Swisspower Cup Savognin

Der Swisspowercup Savognin begann für mich eigentlich ganz gut. Da der Start der Elite Herren erst um 16:00 fiel, konnte ich es mir noch Zuhause gemütlich machen. Hätte ich jedoch gewusst, dass ich 1 Stunde im Stau stehen würde, währe ich auch eine Stunde früher abgefahren. So stand ich dann eine Stunde im Stau und kam erst um halb drei in Savognin an. Beim warm fahren merkte ich bereits das es heute ein guter Tag werden könnte. Auch der Start war super. Zwischen Platz 5 und 7 konnte ich mich fest setzten. Leider merkte ich schnell, dass ich mich in der Pneu Wahl vergriffen habe... eine reine Rutschpartie war es für mich!!!! In der 2 Runde von insgesamt 8 Runden in einer Abfahrt in der man zu Fuss unterwegs war, vertrampte ich mir den linken Fuss. Eine halbe Runde später gab ich das Rennen mit einem grossen Frust auf.                                                                                          Ein Rennen das man am besten schnell vergessen sollte! 

Nun bin ich mich am erholen. Leider ist nun auch noch eine Erkältung und Husten dazugekommen und somit werde ich meine Ziele an den Schweizermeisterschaften stark reduzieren müssen! 

 
See you Pascal



TOP TEN bei den WELTMEISTERSCHAFTEN VAL DI SOLE (I)

Bereits am Sonntagmorgen fuhr ich Richtung Val di Sole ab. Ein kleiner Stopp in Kriesseren um umzuladen. Zusammen mit Nationaltrainer Urs und Alex von Swiss Cycling nahm ich die etwas mühsame Reise nach Val di Sole auf. Die Stecke fand hauptsächlich auf Passstrassen statt… was das Autofahren nicht gerade erleichtert. Nach etwa 4-5 Std.. (habe es nicht genau gestoppt) kamen wir in Val di Sole an. Mir gefiel schon einmal die schöne Berglandschaft von Val di Sole! Kaum im Hotel angekommen sattelte ich mein Bike und ging mit den beiden Natitrainern  Urs und Beat auf die Strecke. Bereits nach wenigen Metern auf der Strecke fühlte ich mich super happy. Die Aufstiege waren super steil und die Abfahrten waren echt schwierig zu fahren. Eine Strecke die es in sich hatte! Nach 2 Runden auf der Strecke hatte ich genug und fuhr wieder zurück zum Hotel. In den Tagen zuvor konnte ich mich optimal vorbereiten. Ich ging zum Beispiel immer sehr früh ins Bett… So um 21:30- 22:00 war bei mir im Zimmer „Nachtruhe“ ;) Bis Mittwochmorgen war ich auch alleine im Zimmer, was auch gewisse Vorteile hat. Mit der Zeit wird es aber dann schon ein wenig langweilig und ich war ziemlich froh als Zimmerkolleg Fabian Giger ankam. Am Dienstag fand dann auch das erste Rennen statt. Beim Team Rally konnte die Schweiz leider den Titel nicht verteidigen. Jedoch war man mit Silber mehr als zufrieden, ging Nino Schurter als 8 in die letzte Runde und holte dennoch Silber! Am Mittwoch startete Vivienne meine Schwester zu ihrem Rennen. In der ersten Hälfte ihres Rennens lag sie noch auf dem Bronze Platz, dann verliessen sie ihre Kräfte und die Deutsche Europameisterin Mona Eiberweiser schloss auf sie auf und hängte sie später auch ab. Somit wurde Vivienne wie schon an der EM 2007 vierte. Sie fuhr jedoch immer volle Attacke und es lag heute nicht mehr drin. Somit bleibe ich momentan noch der einzige mit einer WM Medaille, wobei ich „momentan“ stark betone! Ich bin mir sicher Vivienne wird bald mal auf einem WM Podest stehen… Ebenfalls am Mittwoch fand das U23 Rennen der Frauen statt. Nathalie Schneitter holte da Silber trotz eines Plattfusses in der letzten Abfahrt, und glaubt mir, die hatte es in sich… Am Donnerstag gab es bereits die nächste Medaille! Mathias Rupp holte bei den Junioren die Bronze Medaille! 

Nun war es soweit. Es ist Freitag. Unser Rennen, das Rennen der U23 Herren stand auf dem Programm. Um 13:00 fiel der Startschuss zu unserem Rennen. Bereits beim warm fahren auf der Strasse fühlte ich mich sehr gut in Form, hoffte ich doch das mich mein Gefühl nicht täuschen würde. Mit der Startnummer 40 ging ich exakt um 13:00 ins WM Rennen. Der Start verlief miserabel! Bin ich doch eigentlich ein guter Starter, kam ich an der WM überhaupt nicht vom Fleck. Konnte kaum Plätze gut machen, regte mich wegen anderen Fahrern auf… So um zirka Rang 36 nach der Startschlaufe ging ich in den steilen Aufstieg. Im Aufstieg konnte ich dann zum Glück einige Plätze gut machen. Von den Rennen zuvor wusste ich, dass es am Schluss enorm hart würde, da es brutal heiss war. Meine Taktik war somit klar, nur nicht den Motor überdrehen! Ich fand mich nun damit ab, dass ich nicht gut gestartet war, fuhr mein Tempo und überholte einen Fahrer um den anderen. Als mir dann ein schweizer Betreuer zu rief,  das die Gruppe vor mir in den Top Ten sei drehte ich ein wenig auf. Jedoch bemerkte ich bereits 2 ½ Runden vor Schluss das sich Krämpfe bekam. Bis zur letzten Runde brachte ich sie auch immer wieder weg. In die letzte Runde ging ich als 6er! Die letzte Runde war aber die Hölle! Nun konnte ich nur noch im Sitzen fahren. Sobald ich aus dem Sattel ging hatte ich brutale Krämpfe! Ein harter Kampf um Platz 6 stand vor mir. Ein Argentinier, ein Kanadier, ein Holländer, ein Österreicher und ich fighteten um diesen Platz. Ich gab alles. Musste jedoch 3 davon ziehen lassen. Im Ziel wurde ich 9er. Ein tolles Ergebnis. Zumal mein Zimmergenosse aus der Rekrutenschule, Nino Schurter, Weltmeister wurde und Kollege Mathias Flückiger die Bronze Medaille holte! Auch Zimmerkollege Fabian Giger fuhr ein super Rennen, er wurde 4er wie schon an der EM. Für mich waren aber die Schmerzen im Ziel nicht vorbei… Ich musste mich hinlegen und ein Betreuer musste mein Bein dehnen solche Krämpfe hatte ich! Als dann die Krämpfe vorbei waren machte ich mich auf den Weg zu den beiden Medaillen Gewinner. Ich freue mich super fest für Nino und Mathias, es sind zwei super Typen. Danach ging natürlich das feiern los ;) Wie so üblich gaben wir auch im Ausgang unser bestes… So feierten wir bis spät in die Morgen stunden…. 

Mein nächstes Rennen wird voraussichtlich der Swisspower Cup in Savognin sein. Champery muss ich Krankheits-bedingt auslassen.  

Ein herzliches Dankeschön an Betreuer von Swiss Cycling und an Urs Graf fürs mitfahren!
 
See you ride on Pascal

PS: bei den Elite Herren gab es gleich ein DREI FACH SIEG! Christoph „Susi“ Sauser gewann vor Flo Vogel und Ralph Näf!!! Nun sind die U23 gefragt… Bei den Junioren wie jetzt auch bei der Elite standen 3 Schweizer auf dem Podest!



Elsa Bike Trophy in Estavayer le Lac

Die Geschichte von der Elsa Bike Trophy ist schnell erzählt! Meine Motivation war nicht sonderlich gross, da das Wetter leider einige Tage vor dem Rennen schlechter wurde. So machte ich mich am Sonntagmorgen auf nach Estavayer. In Estavayer angekommen wurde das Wetter zum Glück ein bisschen besser. Bei der Vorbereitung gab ich mir nicht sonderlich Mühe, so auch nicht beim warm fahren (was sich später rächte). Die Elsa Bike Trophy nutze ich als Vorbereitungs-Rennen auf die WM die nächsten Freitag für mich los geht. Bereits am Start wurde voll gefahren. Ich merkte schnell "ou ou ou" währe ich doch besser eingefahren! Bereits nach 10 Kilometern musste ich die Spitzengruppe ziehen lassen! Zusammen mit meinem Teamkollegen Marcel Bartholet und zwei weiteren Fahrern bildeten wir die Verfolgergruppe. Die Gruppe harmonierte sehr gut. Bei Kilometer 35 haute es mir dann den "Nuggi" raus. Mir wurde das Tempo zu langsam und so ging ich an die Führung und machte  Tempo. Kurze Zeit darauf waren wir nur noch zu zweit. Marcel und ich fuhren bis ins Ziel zusammen und meistens voll Gas! Im Ziel wurde Marcel 7er und ich 8 er. Die letzten 30 Kilometer (von gesamt 60) machten mir echt Spass, Marcel und ich fuhren taktisch echt super. Wir konnten den Vorteil, dass wir zu zweit in dieser 4er Gruppe waren, voll ausnutzen!

See you ride on Pascal

NEXT RACE: WORLD CHAMPIONCHIPS in Val di Sole Italien



11 Rang und 2 U23 in Gränichen am Swisspowercup

Am Sonntag stand der Swisspower Cup in Gränichen auf dem Programm. Die letzte Chance sich für die WM zu qualifizieren! Meine Motivation war nach der Streckenbesichtigung am Samstag rapid gestiegen! Eine tolle Strecke die mir passte und echt Spass machte zu fahren! Während meine Schwester im Juniorinnen Rennen ihre Negativ-Serie um eine Woche verlängert hat (sie stürzte, und zudem fuhr eine Mitstreiterin, die hinter ihr in der Abfahrt war, in den Rücken... Sie wurde dennoch 2.) blödelte ich noch etwas mit Teamkollege Severin, dem Swisspower-Fahrer Patrik und dem Giant-Swiss-Team-Fahrer Martin herum... Langsam wurde dann alles etwas ernster als es immer näher Richtung Start ging..... Zusammen mit meinem guten Kollegen Mathias ging ich mich dann warm fahren.. Schon da spürte ich, dass es heute was werden könnte...
Bereits am Start konnte ich mich gut vorne einreihen.... In der ersten Abfahrt fuhr ich dann auf Sicherheit, nicht wie die einen Rennfahrer ("dä Flücki....) 10 Runden waren zu fahren. Von Beginn weg fuhr ich ein sehr offensives Rennen. Das ganze Rennen bis auf die letzte Runde fuhr ich auf Rang 7 bis mich in der letzten Runde die Kräfte verlassen haben. Ich viel noch auf den 11 Rang zurück. Im Ziel war ich dann einfach nur noch FERTIG!
Mit diesem Resultat kann ich eigentlich zufrieden sein... jedoch nervt es schon ein wenig, dass ich in der letzten Runde noch aus den Top 10 rausgefallen bin.....

Am 8 Juni werde ich am der Elsa Bike Trophy als WM Vorbereitung starten.

See you ride on Pascal


PS: Fotos kommen noch



Kein Top Resultat an der EM in St. Wendel.

Die EM begann aus Schweizer Sicht gar nicht gut! Am Freitag brach sich Team Kollege Lukas Loretz das Handgelenk und die Schweizer Fahrer für's Team Relly wurden nach einem Uebergabefehler disqualifiziert. Es kann nur besser kommen... dachte ich! Am Samstag Morgen ging ich wie immer um 8:00 Uhr zum "Zmorge". Die Juniorinnen darunter auch meine Schwester waren da schon auf der Rolle um sich warm zu fahren. Der Start meiner Schwester um 9:00 Uhr verpasste ich knapp da es im Hotel geregnet hatte. Jedoch beim Rennplatz war alles trocken. Ich hörte das Vivienne in der Spitzengruppe war, was mich natürlich positiv stimmte! Dann war es soweit, die Juniorinnen kamen zum ersten Mal beim Zielgelände vorbei. In der 3-köpfigen Spitzengruppe war aber keine Vivienne. Und auch in der Verfolgergruppe war Vivienne nicht. Als Fahrerin um Fahrerin an mir vorbeizischten und Vivienne weit und breit nicht zu sehen war, machte ich mir ernsthafte Sorgen. Bloss kein böser Sturz oder eine Verletzung. Meine Gebete wurden erhört! Vivienne kam an zweitletzter Stelle! (Das kenne ich von St. Wendel 2005. Bei der Cross WM hatte ich in der Startrunde erst einen Platten dann riss mir die Kette, ich fuhr damals als letzter in die 2 Runde...). Vivienne zeigte danach ein super geniales Rennen! Sie wurde sogar noch beste Schweizerin! Hut ab für diese super Leistung!

Erst um 17:00 Uhr starteten wir zu unserem Rennen. Nach der langweiligen Zeit vor dem Rennen im Hotel waren wir alle froh als es dann endlich richtung Start-Ziel Gelände los ging! Beim warm fahren merkte ich, dass ich heute gute Beine hatte! Mein Gefühl irrte sich auch nicht. Der Start erwischte ich eigentlich ganz gut. Konnte mich so um Platz 5-6 einreihen. Eine grosse Gruppe stürzte sich in die erste schwierige Abfahrt. Leider machte der vor mir fahrende Franzose einen kleinen Fahrfehler und riss ein Loch von ca. 10 Metern auf. Bereits in der ersten Runde setzten sich 4 Fahrer an die Spitze. Darunter Nino Schurter, Fabian Giger, Mathias Flückiger, alles Landsleute von mir, und der Franzose Stephane Tempier. Dahinter, mit ca 15-20 Meter Abstand, befand ich mich mit zwei Fanzosen. Ich versuchte es einige male an die Gruppe heran zu fahren, dies gelang mir leider nicht. Und somit stellte ich mich hinter die zwei Franzosen ein und lies sie die Führungsarbeit machen, da ja drei Schweizer vorne waren. 3 Runden lang, fuhren wir drei mit ca. 20-40 Sek. hinter der Spitzengruppe auf Platz 5,6 und 7. Bis mir die Luft weg blieb. Leider bin ich seit diesem Jahr etwas empfindlicher gegen die Pollen, und so musste ich einen Fahrer um den anderen ziehen lassen. Ich viel bis auf Rang 17 zurück. Im Ziel war (bin es jetzt noch) enorm enttäuscht! Es währe ein Top ten Platz möglich gewesen.... Bis zum Abend hatte sich die Enttäuschung wieder gelegt und ich feierte mit dem Sieger Nino Schurter und Fabian Giger bis spät in den Morgen... (War wieder mal lustig ;)

Ich sehe zuversichtlich auf das nächste Wochenende voraus wo der 4 Swisspower Cup in Gränichen statt findet.

 
see you ride on Pascal



Misslungener WELTCUP in Madrid

Am Donnerstag Morgen flogen wir ab nach Madrid. Nach gut 2 Stunden landeten wir in Madrid. Das Gepäck im Bus verstaut, fuhren wir zum Hotel. Im Hotel angekommen machten wir gleich mal unsere Bikes zusammen. Da das Hotel eher eng gebaut worden ist, war dies nicht ganz so einfach.... ;) Severin, Lukas und ich teilten uns ein vierer Zimmer... Wir waren sehr froh, dass wir nicht ein dreier Zimmer hatten.






































Da das Rennen erst am Sonntag statt fand verbrachten Severin und ich die meiste Zeit auf den Strassen von Madrid. Es hatte unglaublich viel Leute auf den Strassen. Wir tranken meistens einen Caramel Macciato von der Caffee Kette Starbucks und sassen auf einem Bänkli und schauten den vielen Leuten zu...



Die Zeit vor den Rennen war echt cool. Das Rennen lief dann aber gar nicht! Die Strecke war sehr rutschig, schnell und überhaupt nicht technisch. Bereits am Freitag nach nur wenigen Metern rutsche mir das Vzweiorderrad aus und ich lag zum ersten mal am Boden... Zurück zum Rennen. Der Start erwischte ich eigentlich gut. Merkte aberschon im ersten Aufstieg das ich noch nicht wirklich explosiv bin! Ich verlohr meine gute gemachten Plätze schnell wieder! Ich kam nicht vom Fleck! Nach der Zieldurchfahrt in die dritte Runde folgte in langes flaches Stück... Als ich auf diesem flachen Stück eine Gruppe ziehen musste war mir klar das es mehr Sinn macht das Rennen abzubrechen. So stieg ich bereits nach 2 1/2 Runden aus dem Rennen! Ich war sehr entäuscht und musste erst einmal ein Plätzchen finden wo ich alleine für mich sein konnte, um das Rennen abzuhacken. Danach ging ich ins Start/Ziel-Gelände zurück und schaute die restlichen Runden als Zuschauer zu!
Nach den harten Rennen Buchs, Winterthur, Muttenz, Houffalize, Offenburg und Madrid (alle waren für mich länger als 2 Stunden, ausser Madrid) werde ich nun 2 Wochenende keine Rennen mher bestreiten und mich voll auf die EUROPAMEISTERSCHAFTEN in ST. Wendel konzentrieren!

 See you ride on Pascal



Top Rennen am zweiten WELTCUP in OFFENBURG (DEUTSCHLAND)

Der zweite Weltcup dieses Jahr fand bereits eine Woche nach Houffalize statt. Diesmal machte er in Offenburg (De) halt. Auf dieser Strecke fuhr ich letztes Jahr auf den hervorragenden 59 Rang (9 U23). Somit reiste ich mit voller Zuversicht auf ein gutes Rennen am Freitag Morgen nach Offenburg. Ganz im Gegenteil zum letzten Jahr nahm ich die Reise nach Offenburg ganz locker.... (arbeitete letztes Jahr am Samstag bis 15:00...) Zudem hatte es unglaublich viel Verkehr auf den Strassen, somit kam ich auch nicht in Versuchung meinen Audi ans Limit zu bringen... ;) In Offenburg angekommen stürzte ich mich gleich in die Bikeklamotten und besichtigte die Strecke ( einer meiner Lieblings Strecken). Die Strecke war zum grössten Teil genau gleich wie im letzten Jahr. Nur eine Abfahrt wurde mit Künstlichen Absätzen erschwert. Und genau an dieser Abfahrt rutschte mir mein Herz in die Hose.... Ich stand also da und guckte etwas misstrauisch und ängstlich die Abfahrt hinunter. Als dann eine Elite Fahrerinn "mir nix dir nix" ohne einmal mit den Wimpern zu zucken die Abfahrt hinunter sauste, liess es mein Stolz nicht zu und ich versuchte es auch mal... ;) Unten angekommen war ich froh das ich es überstanden habe... Die Stimmung in der Nati war wieder etwas besser als in Houffalize (was auch klar war da alle wieder neue Bikes hatten) Am Samstag startete meine Schwester zum Juniorinnen Rennen. Sie fuhr ein solides Rennen und wurde gute 2. Das Rennen wurde von der Deutschen Mona Eiberweiser gewonnen die an diesem Tag nicht zu schlagen war! Somit stand mir nichts mehr im Wege es meiner jüngeren Schwester gleich zu machen! Nicht gerade der zweite Platz war mein Ziel. Wie im Vorjahr in die Punkte fahren habe ich mir zum Ziel gesetzt! Mit der Startnummer 130 ging ich um 14.00 in Rennen. Zwei Startrunden und 5 grosse Runden galt es zu absolvieren. Ich konnte mich gut nach vorne kämpfen und mich so um Platz 60 behaupten. Ich merkte schnell das ich heute gute Beine habe. Platz um Platz machte ich in den Runden 1-3 gut. In der 4 von 5 Runden musste ich wieder ein Paar Fahrer an mir vorbei ziehen lassen... Zum Glück konnte ich mich au meine grosse Stärke verlassen... Die letzte Runde kann ich immer enorm schell fahren. Auch ein Kettenklemmer (musste vom Bike steigen und alles wieder richten) konnte mich nicht daran hinter wieder einige Mitstreiter einzuholen. Im Ziel wurde ich Gesamt 52 und 7 bei den U23. Mit diesem Rennen bin ich sehr zufrieden, da es nun auch gut aussieht mir der EM Quali...

See you Pascal



WELTCUP HOUFFALIZE (BELGIEN)

Bereits eine Woche nach Muttenz stand der erste World Cup auf dem Programm. Dieser fand in Houffalize Belgien statt. Am Freitagmorgen reiste ich mit meiner Schwester Vivienne und Karin Rappo (beide Juniorinnen - U19) nach Belgien ab. Als wir nach gut 5 1/2 Stunden in Houffalize waren, packten wir schell unsere Bikes aus dem Auto und besichtigten zusammen mit meinen Nati Teamkollegen die sehr harte aber auch coole Strecke von Houffalize. Nach 2 Runden fuhren wir mit dem Auto zurück ins Hotel. Unser Hotel befand sich 15 km entfernt von dem Rennplatz in einem kleinen Dörfchen. Wir nahmen unsere sieben Sachen (manchmal auch mehr als sieben Sachen... smile) auf unsere Zimmer. Mit Marken-Kollege Severin Disch teilte ich mein Zimmer (was immer sehr, sehr, sehr, lustig ist). So es ist Samstagmorgen und wie der Wetterbericht gemeint hatt regnete es... Das sollte aber nicht unser grösstes Problem werden am heutigen Tag... Wir assen gemütlich unser "zmorge". Severin und ich machten uns noch ein wenig verschlaffen bereit um nochmals die Strecke, jetzt unter nassen Verhältnisse zu befahren, ALS Kathrin Stirnemann ganz energisch kam und meinte: "Die Bikes seien geklaut worden!!!!" Eine Welt brach bei mit zusammen. "Mein Bike ist meine Baby" dachte ich... Kathrin beruhigte Severin und mich, unsere Bikes seien noch da!!! Meine Welt war wieder in Ordnug!!! 7 Bikes wurden von der Schweizer Biker Nati geklaut! Auch das von Karin Rappo und Vivienne (mehr darüber under ) Natürlich nahmen Severin und ich unsere Bikes danach aufs Zimmer. Am Sonntag stand dann das Eliterennen auf dem Programm. Um 14:00 starteten 270 Fahrer aus der ganzen Welt. Mit der Nummer 137 konnte ich mich bereits nach dem Start schnell nach vorne kämpfen. Leider musste ich früh zur Kenntnis nehmen das heute mein "Motor" nicht die optimale Leistung vollbringen kann. Das ganze Rennen fühlte ich mich als sei ich mit einen Kaltstart ins Rennen gegangen. Im Ziel schaute dann der 87 Platz bei der Elite und der 15 bei den U23 heraus. Was nicht schlecht aber auch nicht top war... "jänu" mit nur einem Velo machten wir uns dann wieder auf den Weg Richtung Schweiz.


See you Pascal


Unser Hotelzimmer Eingang ;)



















TOP 20 beim Swisspowercup in Muttenz

Beim dritten Swisspower diese Saison startete ich mit voller Zuversicht ins Rennen. Mit meine Mutter reiste ich am Sonntag Morgen ganz friedlich nach Muttenz bei Basel an. Ich fühlte mich schon am Morgen sehr gut. Ich war auch endtlich wieder locker drauf! Mir gefiel die Strecke die einwenig anders war als letztes Jahr. Um 14:00 knallte es und wir (Elite) starteten ins Rennen von Muttenz! Schon von Beginn an konnte ich mich um Platz 15-18 einreihen. Gegen Schluss des Rennens konnte ich während es zu regnen begann sogar attackieren und auf Platz 15 vor fahren. Es trocknete jedoch schnell wieder ab. Und ich musste für mein hohes Tempo büssen! Die letzten Runden waren der Horror! Ich kam danach als 20 ins Ziel! Mit diesem Resultat war ich mehr als zufrieden!

See you Pascal



Leistungssteigerung am zweiten Swisspower Cup in Winterthur!

Am 18. Geburi meiner Schwester fand der 2 Lauf des Swisspower Cup in Winterthur statt. Ich war gesapnnt wie es mir laufen wird. Da ich nach Buchs Montag und Dienstag wieder mit Feiber und Husten im Bett lag. Schon beim einfahren mit Teamkollege Severin Disch merkte ich das ich heute schneller sein werde als in Buchs. Und mein Gefühl täuschte mich nicht!
Ich konnte bereits am Start ein Paar Plätze gut machen und mich um Position 15-20 einreihen. Leider merkte ich doch schon früh das ich krank war. Mir fehlte der letzte "Kik" und die Kraft um diese Position über die Gesamten 8 Runden zu halten. Ich viel von Runde zu Runde zurück. Bis ich in der letzten Runde meine grosse Stärke ausnutzen konnte. In der letzten Runde lief dan mein Motor wieder und ich konnte noch kurz vor dem Ziel einen Fahrer einholen und den 30 Rang sichern.

Mit dem Rennen bich ich eigentlich zufreiden, da mich die Krankheit doch ziemlich geschwächt hat. Mich "wurmt" es natürlich schon ein wenig, weil ich mir sicher bin das ich einige Plätze weiter vorne stehen könnte.... Aber das kommt schon wieder!

Meine Schwetser macht sich selbst ein Geschenk. Sie gewann ih Rennen wieder einmal suverän!

See you Ride on Pascal



Schlechtes Rennen in Buchs am Swisspowercup

Die Saison 2008 ist nun auch in der Schweiz auf dem Bike eröffnet worden. Bereits am Donnerstag morgen fühlte ich mich nicht sonderlich gut, klagte die ganze Zeit überstarkes "Kopfweh". Am Abend stellete sich dann fest dass ich leichtes Fieber hatte. Dies brachte ich bis am Samstagabend nicht wirklich weg! Ich war am Samstagabend so müde dass ich (für meine Verhältnisse sehr, sehr, sehr früh! ) bereits um 20:15 ins Bett ging. Am Sonntagmorgen fühlte ich mich dann eigentlich gar nicht so schlecht. So ging ich um 14:00 mit voller Freude das jetzt endtlich die Saison beginnt an den Start. Mit dem Gewissen im Hinterkopf das ich nicht 100% fit war hielt ich mich beim Start sehr zurück. Kurz vor dem höchsten Punkt merkte ich bereits das es heute nicht mein Tag wird. In der ersten Runde war ich noch 19, musste dann aber Fahrer um Fahrer an mir vorbei ziehen lassen. In der zweit letzten Runde hatte ich dann auch noch einen Plattfuss.... Ein dummes Missgeschick. Das Hinterread hatte zuvor meine Schwester, die 5,5 Kilo leichter ist als ich und demendsprechend weniger Luft im Reifen hatte... So was darf eigentlich nicht passieren. ( Meiner Schwester hats geholfen, sie gewann mit 4 min. Vorspurng!!!!!!!!!). Im Ziel war ich dann 49. Ich bin jedoch  froh dass ich das Rennen beendet habe!
Ich bin mir sicher das ich wieder schnell sein werde sobald ich die Erkältung/Grippe hinder mir habe!

See you ride on Pascal

PS: Vivienne fuhr ein geniales Rennen! Sie gewann ihr Rennen mit dem oben genannten Vorsprung von ca 4 min. vor der Deutschen Nachwuchshoffnung Mona Eiberweiser. Das wird sicher noch spannend in der laufenden Saison zwischen diesen beiden!
Nicht nur Vivienne stand von unserem Team auf dem Podium, Maroussia Rusca wurde sensationelle 2 im Rennen der Elite Damen. Ebenfals 2 wurde der amtierende Junioren Weltmeister Thomas Litscher, der neu in der U23/Amateure Kategorie fährt. Bei den Elite wurde Marcel Bartholet 33, Severin Disch hatte leider die letzten zwei Runden starke Beinkrämpfe.



Trainingslager South Africa

Wie die meisten bereits wissen, absolwiere ich momentan die Spitzensport Rekrutenschule in Magglingen mit meinen 5 Biker-Rekruten ;) Nino Schurter, Michel Luginbühl, Fabian Giger, Severin Disch und Lukas Kaufmann. Wir 6 haben schon vor RS Beginn geplant, ein Trainingslager in Süd Afrika zu absolvieren...
Am Mittwoch 16 Januar flogen wir in Kloten ab... Die Stimmung war natürlich super... Der Flug dauerte gut 12 Stunden, da wir über Frankfurt fliegen mussten und daher zuerst in die "falsche" Richtung flogen. Da wir über Nacht flogen hatten ich keine grosse Probleme mit dem langen sitzen... Nach ca. 12 Stunden landeten wir in Kapstadt. Wir packten unser Gepäck und machten uns auf den Weg Richtung Buss.... Es sah ziemlich lustig aus... 6 Personen mit einem super grossen Velokoffer und einem Koffer, voll gestopft mit Velo- und Freizeitkleider.... es war ein grosser Kampf dieses Bagage durch die engen Fussgängerzonen zu manövrieren.. :) Beim Buss angekommen begann das nächste Abenteuer. Die Koffer in den Bus zu kriegen... Aber auch dieses Problem lösten wir, da wir Biker natürlich uns gewöhnnt sind viel Gepäck in ein Auto zu stopfen... ;)




















Nach gute einer Stunde Auto, kamen wir in der wunder schönen Umgebung Stellenbosch’s an.... Wir waren alle sehr gespannt wie unsere Unterkunft aussehen wird... Unsere Unterkunft lag ein wenig ausserhalb Stellenbosch’s... Ein super schöne Unterkunft wartete auf uns :)





















                                                                     

Gerade erst angekommen, mechten wir unsere Bikes und Rennvelos zusammen... Oben ohne versteht sich natürlich... die einten cremten sich mit Sonnenmilch ein die einten nicht ;) die die sich nicht eincremten mussten das mit einem üblen Sonnenbrand bezahlen... Wir hatten die ganzen 3 Wochen immer eine coole Stimmung und konnten gut trainieren!



EUROPAMEISTERSCHAFTEN HITTNAU














Nico Brünger, Mathias Flückiger und ich in Front

Am 4 November war es so weit, die HEIM EM in HITTNAU! Der Morgen begann mit einem gemütlichen Morgen essen zuhause in Rumlikon. Die Strecke gefiel mir nicht so, da sie überhaupt nicht zu mir passte. Dass will heissen das sie viel zu schnell war... Trotzdem war ich voller Zuversicht auf das Rennen! Ich konnte ziemlich gut trainieren im Militär. Das während ich mich langsam auf das Rennen vorbereitete musste meine Schwerster an die Arbeit! Ihr Rennen stand auf dem Programm. Sie musste als jüngste Starterin bei den ELITE FRAUEN starten. Ich schaute natürlich ihr Rennen und war hell begeistert wie Vivienne ihr Rennen fuhr!!!
Bis 2 Runden vor Schluss fuhr sie unter den ersten 15! War zudem beste Schweizerin! Am Ende des Rennen liessen ihre Kräfte langsam nach. Sie wurde im Ziel 18 und 2 Schweizerin hinter der Elite Schweizermeisterin Kathrin Leumann. Ich bin mächtig stolz auf meine Schwerster!!! So eine geniales Rennen habe ich selten gesehen!!!!

Nun war ich an der Reihe. Nach dem super "geilen" Rennen (smile) meiner Schwester war ich noch mehr motiviert!!! Ich scherzte noch ein wenig mit Kumpel Mathias bevor es dann los ging. Da ich wenige Rennen bestritt musste ich ziemlich weit hinten anstehen, was aber für mich ein nicht so grosses Problem ist, da ich gut Starten kann. So nun ist mein Rennen gestartet. Ich kam gut weg. Jedoch hatte ich von beginn weg Mühe mit der kalten Luft. Das Atmen fiel mir etwas schwer. So reihte ich mich ca. um Platz 20 herum ein. Zusammen mit meinen beiden super Freunden Mathias Flückiger und Nico Brüngger machte ich Jagt auf eine grosse Gruppe die nur wenige Sekunden vor uns fuhren! Da merkte ich nach 3 1/2 Runde das "mein MOTOR" warm geworden ist und prompt konnte ich ein kleines Loch auf meine beiden Kollegen machen. In einer schnellen links Kurve passierte es!!! Crash! Mir rutschte das Vorderrad aus, ich konnte mich jedoch nochmals fangen, fuhr aber frontal gegen einen Pfosten! Ich kam zu Fall und spürte sofort das etwas an meiner linken Schulter nicht mehr so ist wie es eigentlich sein sollte!!!
Ich versuchte unter Schock nochmals auf mein Cross-Bike zu steigen, fiel aber wieder zu Boden! Und da blieb ich auch für eine Weile! Mir war klar, das DAS RENNEN DES JAHRES ein abruptes Ende für mich hat! Ich war zu triefst enttäuscht! Die Schmerzen in der Schulter spürte ich gar nicht mehr, die Enttäuschung war zu gross. Danach wurde ich in die Sanität gebracht. Die konnten mir aber nicht genaueres sagen und so musste ich ins Spital nach Uster. Dort kam die erfreuliche Nachricht das nichts gebrochen ist! Worüber ich natürlich sehr glücklich war!
Am Abend fuhr ich zusammen mit RS Kollege Fabian Giger zurück in die Kaserne in Lyss ;)
Die Enttäuschung ist immer noch sehr gross!! Ich hoffe nun das mein Velo Club (VC HITTNAU) bald eine BIKE WM oder EM organisiert ;)

See You Pascal

PS ihr hört von mir



Radquer Wädenswil







































Es begann eigentlich gar nicht gut.. Ich an einem wunderschönen Sandstrand, die Sonne geht gleich runter, der Himmel rot gefärbt. Und puum!! 8:00 Uhr, der Wecker ging ab und riss mich in die Realität zurück! Der zweite Schock folgt zu gleich... Als ich aus dem Fenster schaute sah ich ganz kleine Schneeflocken! Ich stand auf und schaute auf die Autodächer, und tatsächlich ein wenig Schnee! Nicht viel aber es hat geschneit... Meine Motivation war auf dem Null Punkt angelangt. Ich habe jedoch meinen Inneren Schweinehund überwunden und bereitete mich so langsam auf das Rennen vor... In Wädenswil angekommen war das Wetter immer noch sehr kritisch!  Auf dem Parcour  war ich doch etwas erstaunt wie trocken die Weisen waren, ein kleiner Lichtblick. Während ich mit Lukas Flückiger so dahin plauderte merkte ich das ich vergessen habe meine Teigwaren zu essen! Jetzt war ich mir sicher das sich heute wie in Fehraltorf ein Desaster anbahnen wird. Ich fuhr mich dann mal warm. Am Start durfte ich wieder einmal in der letzten Reihe einstehen. Der Start war aber gar nicht schlecht... Nach der ersten von 11 Runden konnte ich mich so um Platz 6-8 einreihen. Schnell bildeten sich Gruppen. Eine Spitzengruppe die für mich nie in Reichweite war und die Verfolgergruppe. In der auch ich war. Von Runde zu Runde wurde diese Gruppe kleiner. Bis nur noch Andrea Moser, Clubkollege Beat Morf und ich die alleinigen Verfolger von der 5er Spitzengruppe waren. Wir drei fuhren ein sehr hohes Tempo. Jeder versuchte es mindestens 1 mal mit einer Attacke weg zu fahren. Auch ich versuchte es in der 6 Runde mit einer Attacke. Obwohl diese Attacke ohne Erfolg war fuhr ich in dieser Runde die schnellste Runde, was mich sehr, sehr erstaunte!  Bis eine halbe Runde vor Schluss vermochte von uns drei keiner einen entscheidenden Vorsprung heraus zu fahren. Ich versuchte es dann ein letztes mal, mit Erfolg. Auch wen ich kurz vor dem Ziel nochmals einen kleinen Sprint machen musste um definitiv als 6 ins Ziel zu kommen, hat sich meine Attacke ausgezahlt.
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Rennen, und werde nun schauen wie ich die nächsten Tage zum trainieren komme, werde dann entscheiden ob ich  in Steinmauer an den Start gehen  werde!

Ihr hört von mir
See you Pascal

Rangliste:
1. Ralph Näf, Andwil, 1:00:09
2. Lukas Flückiger, Wynigen, + 00:05
3. Jürg Graf, Kriessern, + 1:22
4. Pirmin Lang, Aarburg, + 1:23
5. Marcel Wildhaber, Wangen, + 2:01
6. Pascal Meyer, Rumlikon, + 2:19
komplette Rangliste



Int. Radquer Fehraltdorf


















Nach den Ferien in Mallorca ging es gleich weiter an die End of Season Party in Pontresina! Diese Party ist in meiner Agenda dick eingetragen. Eine Party wo die Mountain Biker ihr Saison Ende feiern. Nach der Party heisst es für mich schon wieder packen... Ich leitete ein Jugend MTB Camp in Beinwil am See. In dieser Woche kam ich nicht wirklich gut zum trainieren, und lag die ganze Zeit nur faul herum...
Am Samstag ging ich dann in Fehraltorf die Strecke besichtigen. Mein Gefühl das ich schon am Morgen hatte, trog nicht! Ich war kraftlos und überhaupt nicht in Form! Nach nur 3 Runden auf der Strecke fuhr ich zurück nach Hause. Zuhause angekommen war ich so kaputt als hätte ich einen Marathon hinter mir.. Mit gesenktem Kopf ging ich zu meiner Mutter und erzählte ihr meine Probleme.. Sie musterte mich wieder auf.
So starte ich also trotzdem am Sonntag.
Am Sonntag war meine Motivation nicht gerade toll... bis die Gebrüder Flückiger kamen. Sie lenkten mich von meinen Sorgen ab. Wir blödelten vor dem Start herum, dass ich beinahe das warm fahren vergass!!!
14:30 Start zum Eliterennen. Mir war klar, dass ich in den hinteren Reihen starten muss, da ich noch kein Radquerrennen bei den Elite gefahren bin. Dass ich aber in der letzten Reihe starten musste, mit dem habe ich nicht gerechnet! Der Start war dann auch miserabel! In der ersten Kurve ging das Gerangel los! Nach dem sich das Feld beruhigt hat, hoffte ich das ich das ich mein Tempo finden kann. Ich fand mein Tempo nicht, fühlte mich wie wenn man ein Auto kalt auf 7'ooo Umdrehungen katapultiert! Ich kam das ganze Rennen nicht auf Touren! Erst in der letzten Runde fühlte ich mich wohl... Leider etwas zu spät..
Naja am ende wurde ich 22er. Ich werde jetzt vor zuschauen ob ich an den Cross Rennen teilnehmen werde.

See You Pascal



Ferien Mallorca




















Nach der kräfteraubenden Bike Saison 2007 gönnte ich mir zusammen mit Didi Bosshard, eine Woche Ferien in Mallorca. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter! Ausser einem kurzen aber sehr starken Sturm hatten wir meist viel Sonne. Nun werde ich mich voll auf die Cross Saison konzentrieren, bevor ich am 22. Oktober bis 14. März 08 ins Militär (Spitzensportler RS!!!) gehe.

Ihr hört von mir

See You Pascal

 
   
Top